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März 2019

JM  Veranstaltungen Junges Museum Christoph Reinwald

Wenn nicht anders angegeben, ist keine Anmeldung erforderlich.
Veranstaltungen ohne Preisangaben sind kostenfrei.


 

So | 03.03. | 11.30 Uhr 

Sonntagsführung in der Ausstellung „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“ mit Dr. Bernhard Stumpfhaus 3 Euro + 7 Euro Eintritt


Do | 07.03. | 17.30 Uhr

Abendführung in der Ausstellung „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“ mit mit Kuratorin Dr. Rita E. Täuber 3 Euro + 7 Euro Eintritt


Fr | 08.03. | 15.00 Uhr

Sonderführung zum Weltfrauentag in der Ausstellung „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“ mit mit Kuratorin Dr. Rita E. Täuber ermäßigter Eintritt 5 Euro


So | 10.03.  | 11.30 Uhr 

Museum mit Genuss „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“. Ausstellungsrundgang mit Kuratorin Dr. Rita E. Täuber. Anschließend verwöhnt Sie Assia Rehm Services mit passenden Speisen. Anmeldung Tel. oder E-Mail. Gebühr: Eintritt + Führung 10 Euro, Essen 12 Euro


So | 17.03. | 11.30 Uhr 

Sonntagsführung in der Ausstellung „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“ mit Dr. Bernhard Stumpfhaus 3 Euro + 7 Euro Eintritt


 Do | 21.03. | 17.30 Uhr

Führung in englischer Sprache in der Ausstellung „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“ mit Rose Field 3 Euro + 7 Euro Eintritt


So | 17.03. | 11.30 Uhr 

Sonntagsführung in der Ausstellung „Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken“ mit Dr. Bernhard Stumpfhaus 3 Euro + 7 Euro Eintritt


So | 24.03. | 15 Uhr 

Filmvorführung Bildhauerinnen: Schöpferinnen von Kunst in Stein. Ein Film von Émilie Valentin und Marie Balducchi für ARTEFrance. Starke Frauen, starke Kunst! Die Kunst der Bildhauerei galt viel zu lange als reine Männerdomäne. Dabei gab es schon immer mutige Künstlerinnen, die allen Vorurteilen und Verboten zum Trotz Skulpturen und Plastiken schufen. Von Properzia de‘ Rossi bis zu Camille Claudel, von Germaine Richier über Käthe Kollwitz bis zu Niki de Saint Phalle – viele jener Bildhauerinnen stehen bis heute im Schatten ihrer männlichen Künstlerkollegen und haben nie die ihnen zustehende Beachtung gefunden.