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Vorschau:
Natur und Zeit
SCHULKUNST-Ausstellung 2022
// 24.05.-26.06.2022

Materialien und Formen der Natur bieten vielfältige Impulse, um kreativ zu werden. Wie lassen sich natürliche Prozesse bildnerisch darstellen? Wie wird dabei Zeit sichtbar? Im Rahmen des SCHULKUNST-Programms waren Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Klassen gefordert, eigene Arbeiten zum Thema "NATUR + ZEIT" zu entwickeln. Ob gezeichnet, gemalt oder plastisch geformt – in verschiedensten Techniken entstanden Werke, die spannende Perspektiven eröffnen. Seit 1985 fördert das SCHULKUNST-Programm des Landes Baden-Württemberg die künstlerisch-ästhetische Erziehung in Schulen. Alle zwei Jahre setzt es durch wechselnde Themenschwerpunkte Anreize zum künstlerischen Schaffen. Erstmals werden die Ergebnisse der regionalen SCHULKUNST-Ausstellung im Museum im Deutschhof präsentiert. 

Weitere Informationen zum SCHULKUNST-Programm des Landes Baden-Württemberg finden Sie unter www.lis-zkis.de

Termine (siehe Kalender):
Di | 24.05. | 17 Uhr | Vernissage
Di | 21.06. | 17 Uhr | Führung durch die Ausstellung mit Schülern der 7. Klasse der Leintal-Schule Schwaigern, Freier Eintritt

Weitere Infos zur Ausstellung

 

Heilbronner Lieblingswerke
// seit 29.09.2019

Die Städtischen Museen Heilbronn präsentieren ihre Ankäufe und Schenkungen mit zwei Sammlungsschwerpunkten: der Skulptur und Plastik sowie Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts im deutschen Südwesten. Gezeigt werden u.a. Werke der Klassischen Moderne von Auguste Rodin und Toni Stadler über Priska von Martin und Thomas Lenk bis zu Franz Erhard Walther und Thomas Schütte. Außerdem Werkgruppen des Heilbronner Malers Karl Hartmann, der im vergangenen Jahr in Heilbronn verstorbenen Hal Busse, Hans Schreiner sowie Kunstwerke der Stuttgarter Schule, etwa Ida Kerkovius, Bruno Diemer oder Moritz Baumgartl.

Durch das anhaltend hohe Preisniveau im Kunsthandel setzen die Städtischen Museen auf eine entgegengesetzte Strategie und sammeln antizyklisch. So beantwortet die Ausstellung die Frage, wie man mit bescheidenen öffentlichen Mitteln einer historisch gewachsenen Sammlung gerecht werden und das eigene Profil weiter ausbauen kann.