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Wir haben geöffnet!
Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf der Seite der Stadt Heilbronn über die aktuellen Corona-Maßnahmen!
https://www.heilbronn.de/local-storage-stadt-heilbronn/coronavirus/informationen-zum-coronavirus.html

Bitte beachten Sie: 
Museen müssen seit 23. November 2021 die Impf- und Genesenennachweise grundsätzlich mit digitalen Anwendungen kontrollieren und den Namen anhand von Ausweisdokumenten überprüfen.
Es gilt die 2G+ Regelung. Personen, die geboostert sind oder deren Vollimmunisierung oder Genesung maximal 6 Monate zurückliegt, sind von der Textpflicht befreit. Für Schüler*innen unter 18 Jahre gilt die 3G-Regelung.
  

Vorschau
Die dünne Haut der Erde – unsere Böden
Eine Familienausstellung
// 30.10.2021 – 24.04.2022

Mit „Die dünne Haut der Erde“ knüpfen die Städtischen Museen Heilbronn an die erfolgreiche Reihe der Kinder- und Familienausstellungen an und erweitern ihr Ausstellungsspektrum ergänzend zur Sammlungsausstellung „Salz, Sand, Saurier“ um ein naturkundliches Thema. Abermals machen die Heilbronner Museen nach „Donnerwetter! Klima schreibt Geschichte“ ein komplexes, ökologisch relevantes Thema anschaulich und bieten so Orientierung in wichtigen gesellschaftlichen Fragen.

Weitere Infos zur Ausstellung

Abb.:
Modell einer Thekamöbe
© Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz

  


Heilbronner Lieblingswerke
// seit 29.09.2019

Die Städtischen Museen Heilbronn präsentieren ihre Ankäufe und Schenkungen mit zwei Sammlungsschwerpunkten: der Skulptur und Plastik sowie Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts im deutschen Südwesten. Gezeigt werden u.a. Werke der Klassischen Moderne von Auguste Rodin und Toni Stadler über Priska von Martin und Thomas Lenk bis zu Franz Erhard Walther und Thomas Schütte. Außerdem Werkgruppen des Heilbronner Malers Karl Hartmann, der im vergangenen Jahr in Heilbronn verstorbenen Hal Busse, Hans Schreiner sowie Kunstwerke der Stuttgarter Schule, etwa Ida Kerkovius, Bruno Diemer oder Moritz Baumgartl.

Durch das anhaltend hohe Preisniveau im Kunsthandel setzen die Städtischen Museen auf eine entgegengesetzte Strategie und sammeln antizyklisch. So beantwortet die Ausstellung die Frage, wie man mit bescheidenen öffentlichen Mitteln einer historisch gewachsenen Sammlung gerecht werden und das eigene Profil weiter ausbauen kann.